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Impressed - Produktbeschreibung: callas callas License Server

callas License Server

Produktbeschreibung

Beim callas License Server handelt es sich um ein Produkt, das auf die Anforderungen einer modernen, cloudbasierten Welt eingeht. Konzipiert für die Cloud-Infrastruktur ermöglicht es eine dynamischere Lizensierung von Verarbeitungskapazitäten, bei der eine lokale Aktivierung der callas Software-Produkte nicht mehr erforderlich ist. Sie erteilt die Berechtigung zur Verarbeitung von Aufträgen, die auf Prozesseinheiten oder Krediteinheiten basieren. Diese Art der Lizenzierung ist für skalierbare, kapazitätsbasierte Verarbeitungsumgebungen, Umgebungen mit Spitzenzeiten und Umgebungen mit nutzungsabhängiger Kostenstruktur geeignet.

Der callas License Server bietet bei der Nutzung und dem Einsatz seiner Produkte und Technologien ein Höchstmaß an Flexibilität. callas-Produkte sind seit vielen Jahren für Windows, Mac, Linux, Sun Solaris sowie AIX erhältlich. Die Technologie kann über Hotfolder, Befehlszeilenschnittstelle und ein Software Development Kit integriert werden. Mit dem callas License Server passt das Unternehmen diese Philosophie an die aktuellen Bedürfnisse des Marktes an und ermöglicht einen einfachen Einsatz von callas-Produkten und -Technologien in einer Cloudbasierten-Umgebung wie Amazon Web Services, Microsoft Azure oder anderen.

Lokale Lizenzierung vs. License Server Lizenzierung

Alle Kunden verwenden derzeit eine lokale (aktivierungsbasierte) Lizenzierung, welche die Lizenz an den Computer bindet, auf dem sie verwendet wird. Mit der Lizensierung auf Basis des License Servers ist es nun auch möglich, dass callas-Softwareprodukte ohne lokale Aktivierung ausgeführt werden können. Dabei prüft der License Server, ob Lizenzen verfügbar sind. Dadurch können flexibel (virtuelle) Maschinen online geschaltet werden, ohne dass ein manueller Aktivierungsprozess durchlaufen werden muss.

Dadurch, dass die Last dynamisch auch auf unterschiedliche Systeme verteilt werden kann, erhält man eine hochperformante Umgebung, welche auch in Spitzenzeiten, bei hoher Last oder bei enorm großen Dokumenten immer die maximale Leistungsfähigkeiten bereithält.

Volle Flexibilität: automatisch skalierbare & Pay-per-Use-Umgebungen

Der callas License Server ermöglicht Modelle wie 'Last nach Bedarf' oder 'Kapazität nach Bedarf' – eine dynamischere Art der Lizenzierung auf Basis von Spitzenwerten.

Anwender kaufen dazu entweder Arbeitseinheiten (sog. Process-Cartridges) und/oder Krediteinheiten (Credit-Cartridges), die in den callas License Server geladen werden. Mit einer Arbeitseinheit können sie einen callas-Prozess ausführen, wobei jeweils eine Datei verarbeitet wird. Somit können Anwender z.B. mit acht Prozesseinheiten acht Prozesse parallel ausführen, unabhängig davon, ob dies auf einer oder mehreren (virtuellen) Maschinen geschieht. Typischerweise werden Arbeitseinheiten für die tägliche Produktion verwendet. Um Spitzenproduktionen abzudecken, bieten die Krediteinheiten Zugriff auf die Verarbeitungszeit, unabhängig von der Anzahl der parallelen Prozesse und/oder (virtuellen) Maschinen. Beispielsweise stehen für eine 50.000der Krediteinheit 50.000 Sekunden Bearbeitungszeit zur Verfügung. In einer automatisch skalierbaren Umgebung kann so eine unbegrenzte Anzahl von Server-Instanzen Dateien verarbeiten, bis alle Credits aufgebraucht sind und den Kunden Zugang zu einer beispiellosen PDF-Verarbeitungsleistung bieten. Für reine Pay-per-Use-Anwendungsfälle können Kunden natürlich auch einfach nur Krediteinheiten verwenden.

Implementierung einer Ausfallsicherung

Nach dem traditionellen callas-Lizenzmodell müssen callas-Produkte immer lokal aktiviert werden, was nicht vollautomatisch passiert. Dies erschwert es, eine Ausfallsicherung für geschäftskritische Prozesse bereitzustellen. Mit dem License Server ist eine zuverlässige Ausfallsicherung möglich. Der License Server kann in einem Cluster von drei License Servern arbeiten kann, die sich gegenseitig sichern.

Variable Desktop-Lizenzen

Da der License Server auch mit pdfToolbox Desktop und pdfaPilot Desktop funktioniert, kann er zur Implementierung von Netzwerk-Lizenzen verwendet werden. Desktop-Produkte prüfen beim Start die Berechtigung ausgeführt zu werden, wodurch die Notwendigkeit entfällt, das Produkt auf jedem Gerät, auf dem es läuft, zu aktivieren (und zu kaufen!). Dies bietet eine flexible Umgebung für Schulen, Universitäten, Organisationen mit großen Teams, die Desktop-Produkte verwenden …

Verfügbarkeit & Preis

Der callas License Server ist ab sofort verfügbar und kostet € 4000 mit einem obligatorischen Support- und Wartungsvertrag (+ 20% der Lizenzgebühr). Fünf Lizenzen von pdfToolbox Desktop bzw. pdfaPilot Desktop sind darin enthalten, welche lokal für manuelle PDF-Aufgabenstellungen genutzt werden können. Weitere Desktop-Lizenzen lassen sich optional hinzufügen.

Für die automatisierte PDF-Verarbeitung können beliebig viele Arbeitsprozesse (Process-Cartridges) für 1000 Euro pro Prozess erworben werden (plus obligatorischer Support- und Wartungsvertrag (+ 20% der Process-Lizenzgebühr)

Eine Credit-Cartridge für 50.000 Sekunden Verarbeitungszeit kostet 500,- (keine Wartungsgebühr)

Eine Credit-Cartridge für 500.000 Sekunden Verarbeitungszeit kostet 4000,- (keine Wartungsgebühr)

Der callas License Server ist kompatibel mit den callas Prozessen pdfToolbox, pdfaPilot und demnächst auch für pdfChip!

Weitere Informationen

In der callas Licence Server Online-Dokumentation finden Sie eine detaillierte Übersicht zu allen Funktionen des callas License Servers und zur Installation/Betrieb der Software.