impressedlogo

CoPrA

Funktionsübersicht

Impressed - Funktionsübersicht: ColorLogic CoPrA

  DeviceLink-Editierung

[ Mit Edit-Modul ]

Das Modul DeviceLink-Editierung ist ein sehr mächtiges und vielseitig einsetzbares Werkzeug:

  • "Übernehmen" Sie die Farbkonvertierungseinstellungen eines beliebigen Tools (z.B. anderer Farbserver) oder eines Workflowsystems und speichern diese als Standard-ICC-DeviceLink-Profil mit hoher Genauigkeit ab, um dieses in ICC-kompatiblen Workflows oder z.B. dem Farbserver ZePrA von ColorLogic ausführen zu können.
  • Nehmen Sie manuelle Editierungen z.B. mit Hilfe von Photoshop an berechneten DeviceLinks vor
  • Erstellen Sie Gradationskorrekturen oder selektive Farbkorrekturen, die Sie als Korrekturprofil in CoPrA anwenden können
  • Erstellen Sie abstrakte ICC-Profile, die z.B. eine Tönung oder einen Look erzeugen
  • Bestimmen Sie den ersten druckenden Ton und speichern Sie diese Gradationskorrektur in ein DeviceLink zur Anwendung z.B. im Flexo- oder Tiefdruck
  • Erstellen Sie Ihr eigenes Gamut-Mapping durch editieren, z.B. für eine RGB-zu-CMYK-Konvertierung.

Wie geht das?

Im Lieferumfang von CoPrA befinden sich im Ordner EditTargets vier verschiedene TIFF-Dateien für CMYK-, RGB-, Lab- und Grau-Farbräume. Jedes CoPrA Editchart enthält in der linken oberen Ecke ein Feld repräsentativer Farben, die sowohl die Grauachse, alle reinen Farben als auch Mischfarben enthalten. Dieses Chart dient für CoPrA als "Recorder" der an der Tiff-Datei durchgeführten Farbkonvertierungen oder Retuschen. Das Editierte Tiff-Chart laden Sie danach in CoPrA Modul: DeviceLink-Editierung und speichern alle erfolgten Änderungen als DeviceLink-Profil ab - fertig!

Super einfach - super effektiv - super flexibel!

Mit dem CMYK-, RGB- und Grau-Edit Target lassen sich zusammen mit dem Edit-Modul in CoPrA beliebige Arten von Farbtransformationen in einem DeviceLink-Profil abbilden. Das Lab-Edit Target ermöglicht sogar ein abstraktes Profil zu erstellen.

Optionales Preview-Profil für Soft-Proof

In CoPrA Edit steht eine zusätzliche Option zur Verfügung, die ein Preview-Profil des erstellten DeviceLink-Profils berechnet. Dieses Preview-Profil kann zum Simulieren der Konvertierung z.B. in der Photoshop Proof-Anscicht gewählt werden, was Abstimmungsprozesse zwischen Kunden und Dienstleistern erheblich vereinfachen kann.

Hinweis: Da CoPrA das Photoshop PSD-Format unterstützt, können auch Duplex (zwei Farbkanäle), Triplex (drei Farbkanäle) und Multicolor-DeviceLink-Profile über die DeviceLink-Editierung bearbeitet werden. Hierfür ist eine Multicolor-Lizenz erforderlich.

Hinweis: Da CoPrA über die Kennung das ursprüngliche Editchart identifiziert, ist es unerheblich, in welchem Farbraum das gewandelte Editchart vorliegt. CoPrA kann auch Farbtransformationen in DeviceLink-Profile wandeln, die beispielsweise einen Farbraum-Wechsel von RGB nach Grau, Grau nach RGB, RGB nach CMYK oder CMYK nach Multicolor beinhalten. Selbstverständlich können auch DeviceLink-Profile erzeugt werden, die lediglich eine Farbkorrektur ohne Farbraumwechsel beinhalten (z. B. CMYK nach CMYK oder Lab nach Lab für die Erstellung von abstrakten Profilen).

Zurück zur Übersicht